Was man bei der Auswahl eines CRMs beachten sollte: Kontakte und Unternehmen, eine klare Verkaufs-Pipeline, Aufgaben für Nachverfolgung sowie optionale E-Mail, Support und Rechnungsstellung. Wie Piraja passt.
Warum Sie ein CRM benötigen
Ohne ein CRM leben Leads und Kundendaten in E-Mails, Tabellen oder im Kopf der Mitarbeiter. Das führt zu verpassten Nachverfolgungen, doppelter Arbeit und keiner einheitlichen Sicht auf Verkäufe oder ausstehende Geschäfte. Ein CRM (Customer Relationship Management) bietet Ihnen einen Ort für Kontakte, Geschäfte und Nachverfolgung, sodass das Team das gleiche Bild sieht und nichts durch die Lappen geht.
Must-have: Kontakte und Unternehmen
Achten Sie auf: Kontakte (Personen) und Unternehmen (Organisationen) an einem Ort, mit der Möglichkeit, Personen mit Organisationen zu verknüpfen. Such- und Filterfunktionen. Optional: Unternehmenssuche (z.B. BRREG oder Companies House). In Piraja bieten Einzelpersonen und Organisationen diese Funktion.
Must-have: Pipeline und Deal-Stufen
Achten Sie auf: Eine Pipeline oder Deal-Board, auf dem Sie Chancen nach Stufen sehen und diese verschieben können (z.B. per Drag & Drop). Klare Stufen, die zu Ihrem Verkaufsprozess passen. In Piraja gibt es sechs Stufen: Lead, Qualifizierung, Angebot, Verhandlung, Gewonnen, Verloren. Diese sind festgelegt, sodass Sie sofort starten können. Jedes Geschäft ist mit einem Kontakt (und Unternehmen im B2B) verknüpft. Sehen Sie sich die Pipeline und Chancen Module an.
Must-have: Aufgaben und Nachverfolgung
Achten Sie auf: Aufgaben (oder Erinnerungen), die mit dem Deal oder Kontakt verknüpft sind, sodass der nächste Schritt klar ist. Fälligkeitstermine und Zuweisungen. In Piraja verknüpft das Aufgaben Modul mit Einzelpersonen, Organisationen, Chancen und Tickets.
Optional: E-Mail, Support, Rechnungsstellung
Wenn Sie wachsen: E-Mail im CRM — Pirajas Postfach verbindet Gmail oder Outlook. Support-Tickets — Tickets. Rechnungsstellung — Stripe. Aktivieren Sie Module, während Sie wachsen.
Nach Unternehmensgröße und Branche
Kleinunternehmen: Beginnen Sie mit Kontakten, Pipeline, Aufgaben. Fügen Sie E-Mail, Support oder Rechnungsstellung hinzu, wenn nötig. B2B-Verkäufe: Priorisieren Sie Kontakte + Unternehmen + Pipeline + Aufgaben. Sehen Sie sich B2B CRM: Kontakte, Unternehmen und Pipeline an. Agenturen, Berater, Freiberufler: Die gleichen Grundlagen; siehe CRM für kleine Unternehmen und Fallstudien, wie Piraja passt.
Häufig gestellte Fragen
Brauche ich konfigurierbare Pipeline-Stufen? Nicht unbedingt. Ein festes Set von sechs Stufen passt zu den meisten Teams. Wie steht es um Lead-Scoring? Piraja hat das nicht; Sie priorisieren nach Stufe, Wert und Fälligkeitstermin und verwenden Zuweisungen. Wen kann ich um Hilfe bitten? Kontaktieren Sie den Support unter support@piraja.io.
Fazit
Wählen Sie ein CRM, das Ihnen Kontakte und Unternehmen, eine klare Pipeline mit Deal-Stufen und Aufgaben für die Nachverfolgung bietet. Optional: E-Mail, Support, Rechnungsstellung. Piraja bietet dies mit einer sechs-stufigen Pipeline und Modulen, die Sie nach Bedarf aktivieren. Sehen Sie sich Verkaufspipeline-Software: Worauf Sie achten sollten und CRM für kleine Unternehmen an.